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Tour nach Walsrode – Deutschland.

 

Freitagnachmittag d. 27. Okt., Karin & Niels Peder, Inge & ich, setzten uns in den Toyota und fahren Richtung Süden. Wir sollen nach Walsrode und unsere Abendessen haben. Nun, ja, N.P. und ich nehme morgen Nachmittag, an der "Nacht der Lang Messe" teil. Und damit keine Missverständnisse entstehen, ja, es referenziert sich zu das große Motorsport-Event "Rally Monte Carlo", wo die letzten Etappen unter einem, diesen Spitznamen haben. Es gibt auch 6 andere tapfere dänische Teams, der in die Veranstaltung mit machen. Wir treffen fast alle im Hotel "Stadtschänke" im Zentrum der Stadt. Wir sind da um halb neun. Es sind ca. 440 km von Skibbild. Wir „Hygger“ (gemütlich) uns alle zusammen und wir bekommen Besuch von Barbara & Helge Jensen, von der "Insel" (Sjælland). Sie sollen morgen nicht fahren, aber ist vorbei gekommen und will mit uns gemütlich zusammen sein, biss morgen. Super schön.

Samstagvormittag, wird sehr unterschiedlich genutzt. Wir 4 von Team Old Time, schauen uns in der Stadt um. Um 12 Uhr machen Niels Peder und ich die „Instrumente“ in das Auto, wir fahren zum Tank- und machen der „Trip Kontrolle“. Dann ist es seit dem wir uns auf der "Restaurant Krug Dreikronen" einfinden. Das sind ungefähr 3 km nördlich der Stadt. Es sind 40 Teams registriert. Aufgeteilt in 4 Klassen. K1. Sport. K2. Touring. K3. Anfänger. K4. Orientierung. Der Veranstaltung sind ungefähr 200 Kilometer. Erste Hälfte bei Tageslicht und dann der Rest im Dunkeln. Der Veranstaltung ist den dänischen historischen Regeln zu geeignet und zu gefügt deutsche Würze hinzu. Unter der Fahrebesprechung ist klar, dass die deutschen Teams auch sehr nervös für das neu sind. Und das versteht man, denn es ist auch die deutsch, der die die größte Veränderung in der Veranstaltung haben. Das ist ein klarer Vorteil für die dänischen Teams. Vielleicht ein bisschen mehr von den deutschen Kräuter, könnte es ein bissen mehr gleich macht und ein bissen mehr Spaß, für die Teilnehmer von beide Länder.

Wir haben Start nr. 38. um 15:38 Uhr. Die erste Etappe ist mit einer etwas Spaß "Rebus" Orientierung. Es bringt uns nordwestlich nach ZK (Zeitkontrolle) bei Kohlenförde. Die zweite Etappe bringt uns nach Norden. Es sind nicht viele Beine drin und es bringt uns zum ZK in der Dorf Kirchwaldede. Etappe drei ist wieder ein "Rebus" Tour. Es macht Spaß das zu fahren und nach diversen Ausflügen, geht es Richtung Nordosten, zu der Dorf Visselhövede, von der Pause ist. Biss hier habe es Grauwetter, aber trocken. Jetzt fängt der Regen an, wo von wir während der Rest der Tour, Freude haben. Es ist jetzt ganz dunkel geworden, nach unserer 30 Minuten Pause.

Wir beginnen mit einer leichten Orientierungsetappe (fast eine Transportetappe) bis zu einem Parkplatz im Wald, am Großen Bullensee, etwa 20 km nordwestlich. Aber zu diesem Etappe ist eine sehr gute / schöne retuschieren eines kompletten Straße, gemacht worden. Wir übersehen das leider völlig. Jetzt wird es Spaß. Wir müssen ein 2 km langes Chinesen Etappe, auf einem kleinen Parkplatz, am See fahren. Es besteht aus nicht weniger als 24 Chinesen, und es muss mit 20 km / h gefahren werden, und wir finden heraus, dass der Etappe nicht weniger als 7 Geheime Kontrollen haben. Da es nur kleines Meterangabe gibt, ist unsere Strategie, vorsichtig zu sein, um die geschriebene Meter 100% zu erreichen. Es geht gut und nach den ersten ca. 500 m, wir sind schön vor uns Ideal seit nach vorne gekommen, sehen wir. Wir halten zu Seite rein. Von hier aus haben wir dann auch auf der seit Kontrolle, meinen wir. Wir kommen gut auf der steche rum und aus der Aufgabe heraus. Leider hat die Fahrtleitung nicht berücksichtigt, wie viele Autos die auf dem kleinen Parkplatz herumfahren werden, mit dem Resultat dass die Zeitkontrollen nicht mit folgen können. Deswegen wird diese Aufgabe leider aus der Berechnung entfernt. Wir fahren schnell wieder, da dies eine kleine schnelle Etappe von nur 9,54 km und in 15 Minuten ist. Incl. Der Etappe am P-Platz. Es ist also keine Zeit, um die anderen zu sehen. Mit einer kleinen Ori-Finte erreichen wir ZK6 in Bothel, pünktlich.

Die nächste Etappe ist wieder mit Spaß Orientierungslösungen und wir schaffen das OK bis kurz vor der nächsten Zeit Kontrolle. Hier ist ein Pfeil (in einem Industriegebiet), der nicht richtig gemacht sind. Wir brauchen leider etwas Zeit, um zu sehen, ob wir der Pfeil richtig fahren kann, und den Weg zu finden, der den Pfeil zeigen sollte. Aber das ist unmöglich. Es ist einfach nicht da. Jetzt haben wir es sehr Eilen. Leider ist das ZK 7 im Wald südlich von "Neuenkirchen" sehr schwer zu finden. Und nicht nur für uns. Zur gleichen Zeit Mischer wir die ZK Zeiten durcheinander, weil der neue Etappe, nicht seiner eigene Startseite hat, aber startet direkt unterhalb der vorherigen. Die auf dieser Seite angegebenen Fahrzeit, beziehen sich auf die neue Etappe (55 min) und nicht auf die 45 min, die wir zu erreicht haben. Wir sind nach 52 Minuten noch spät dran, warten aber nach 55 Minuten auf die Zeit. UF.

Ok, aber jetzt muss es wieder Ruhe im Auto sein. Wir fahren auf der letzten Etappe, die uns zurück ins "Restaurant Krug Dreikronen" bringt. Auf den Weg gibt es ein paar sehr gute Details, von denen wir leider eine übersehen. Aber sonst geht es für uns gut, finden wir. Wir sind im Ziel. 21.51.

Jetzt hatten wir die Hoffnung, dass "wieder" das "Schnitzelbuffet" war, aber NEIN, so ist es im dieses Jahr leider nicht. Zur großen Enttäuschung für die dänischen Teilnehmer, die in unserem "Bericht" vom letzten Jahr gelesen haben, wo es ein leckeres Schnitzelbuffet gab. Nun, das Essen, das jetzt für uns steht, kann auch an gehen, wenn es nicht gegen ein Schnitzel aufgehalten wird. :-)

Es herrscht eine guten Stimmung an den Tischen und das Gespräch geht lebhaft. Die Route wird diskutiert und studiert. Warum fehlen wir dieser Kontrolle ? ? Die Kartenqualität war großartig, wenn wir die Tatsache ignorieren, dass sie nicht in einem bestimmten Maßstab sind. Sie müssen nach Natur gefahren werden. Was ist ok bei Tageslicht, aber sehr schwer im Dunkeln. Jah, hier ist Leben. Der Gefühl ist, dass es für die dänischen Wikinger nicht besonderes schleckt gegangen ist. Aus verschiedenen Gründen gab es 6 Teams die ausgefallen ist. Um 24 Uhr kommen die Ergebnisse.

In K1. wird es zu eine sehr guten dänischer Einsatz. Rene & Jørgen fährt ihre Honda zu einem hervorragenden ersten Platz. Und der „Gesamtsieg“. Richtig gut Fahrt. Ihnen folgen Karsten & Teddy, in der Gelben Rekord. Mit ein 2 Plätze in der Klasse und Gesamt. Siehst du, das solltest du beachten. Sehr gut gemacht. Den Brüdern Brøndum bekommen den 4 Plätze. Lars P. & Poul Bo werden Nr. 6. Lars & Benny Nr. 8. und Per & Frank Nr. 10. Einer sehr guten dänischen Leistung.

In K4. wird es für der halbdäne, Werner Stein und seinen deutschen Partner Lutz Müller, zu einer 1 Platz  und Troels & Niels Peder muss "mit einem 4 Platz" zufrieden sein.

In der Mannschaftswertung lief "DK-Wiking Nord" (375 Strafsekunden) mit dem ersten Platz und "DK-Wiking Süd" belegte den zweiten Platz. (404 Strafsekunden) Also einer Kampf bis zum die Linie.

Hier am Sonntagmorgen, beim gemeinsamen Morgenkaffee, gibt es viele „Rosen“ und alle sind sich einig, dass es ein spannendes Erlebnis war, die eine Wiederholung leicht verträgt. Der Fahrt leider Richard Lehr, sind auch bei der Kaffee und der Gespräch mit. Er ist sehr daran interessiert, was er verbessert oder ändern können, nächste Mal, wenn eines kommt. Was wir auf jeden Fall hoffen. In der Mitte des Vormittags, verabschieden wir uns und setzen alle wieder der Kurs Richtung Norden, und am Nachmittag erreichen wir „Midtjylland“. Es war ein wirklich schönes Wochenende und wir haben uns sowohl mit dem dänischen Wikings, als auch mit dem deutschen Burschen, voll gefühlt, in einer gemütlichen Lage.

Mit sportlichen Grüßen Team Old Time. - Niels P & Troels.

Ps.:  Foto auf der DK seite.